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„Weihnachten mit Kindheitserinnerungen“

Weihnachten – Womit Kinder früher spielten

Redaktion

Endlich, nach drei Jahren, konnte für alle Bewohner wieder ein gemeinsames Weihnachtsfest stattfinden, das schon im Vorfeld freudig erwartet wurde.

Nach dem Kaffeetrinken im wundervoll geschmückten Saal sang man gemeinsam Weihnachtslieder und Dieter Kowalski spielte Gitarrenstücke.
Andrea Junker, Pfarrer Schanz und Geschäftsführer Gysinn sprachen zu den Festgästen.
Die neu gegründete Tanzgruppe unter Andrea Junker und Miriam Wiethölter überraschte mit einem temperamentvollen „Stiefeltanz“, dem später ein bezaubernder „Lichtertanz“ folgte.

Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen die Zeit der Erinnerungen, oft weit zurück in ihre Kindheit.
Ilse Genthner hatte zum Thema: „Weihnachten – Womit Kinder früher spielten,“ eine kleine Spielzeugausstellung aufgebaut.
Beim Betrachten einer historischen Puppenstube, eines Kaufladens, mehrerer Puppenküchen, der naturgetreuen Dampfmaschine, des Schaukelpferds, alter Bilderbücher und einer Anzahl Puppen, konnten sich die Gäste in ihre Kindheit zurückträumen und Gegenstände entdecken, die sie in der Art einst vielleicht selbst besaßen.

Beim Anblick einer der berühmten Käthe-Kruse-Puppen meinte eine Bewohnerin verzückt: „Jetzt musste ich über 90 Jahre alt werden, um einmal eine solche Puppe im Arm zu halten.“  Spielzeug hatte in weit zurückliegender Zeit einen anderen Stellenwert als heute. Wie aus eingestreuten Erzählungen zu erfahren war, bekamen Kinder ihre Spielsachen an Weihnachten nur für kurze Zeit. Anfang Januar wurden sie meist bis zum nächsten Weihnachtsfest weggeräumt. Während des Jahres bastelten die Kinder ihre Spielsachen fantasievoll aus Naturmaterialien wie Maiskolben, Eicheln, Kastanienfrüchten, Haselruten, …

Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner haben Kriegszeiten erlebt, in denen Kinder zwar beschenkt wurden, aber in äußerst bescheidenem Maße. Der Freude über die Bescherung durch das „Christkindle“ tat das keinen Abbruch. Heute werden Kinder mit Weihnachtsgeschenken überhäuft – ob ihre Spielfreude dadurch größer ist?

Astrid Lindgren, die bekannte Kinderbuchautorin, meinte: „Kinder sollten mehr spielen als viele es heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt, solange man klein ist – dann trägt man Schätze mit sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben lang schöpfen kann.”

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